Waldtiere
Rotfuchs
Wildschwein
Feldhase
Rehwild
Rothirsch
Rothirsch

Der Rothirsch

 

1.  Die Familie

Das Rotwild lebt in Gruppen. Erwachsene Hirsche stehen dagegen in kleineren Trupps beisammen. Sehr alte Hirsche leben als Einzelgänger. Wenn sie sich  paaren, findet sie sich auf den Brunftplätzen(Wiesen ,Felder)ein. Das Röhren oder Schreien der Hirsche ist in dieser Zeit schon von weitem zu hören. Das Männchen heißt Hirsch. Das Weibchen heißt Alttier oder Hirschkuh. Die  Kleinen heißen Hirschkälber.

 2. Aussehen  und Körperbau         

 Der Rothirsch ist ein sehr großer Waldbewohner. Das Männchen ist bis zu 2,50m lang und 200kg schwer. Das Rotwild hat im Sommer ein rötlich-braun gefärbtes Fell, das sich im Winter dunkelbraun bis grau verfärbt. Nur die männlichen Tiere bilden ein Geweih. Die Stärke der Geweihentwicklung ist abhängig von Alter und von reichhaltiger und guter Nahrung. Daher werden die Weibchen auch als Kahlwild bezeichnet.

 3. Der Lebensraum

 Das Rotwild lebt im Wald . Tagsüber hält sich Rotwild in den Einständen auf, die es nur zur Nachtzeit verlässt . Mehrmals am Tag frisst es in Schutzgebieten seiner Umgebung . Im Moment leben keine Hirsche in Düdelingen . Nur manchmal wenn sie umziehen kommen sie in Düdelingen vorbei . 

 4.Die Nahrung

 Die Nahrung des Rotwild besteht aus Kräutern, Gräsern, Baumfrüchten, Knospen, Nadeln und Blättern. Das Rotwild ist vegetarisch. Sie können harte und, zähe Pflanzenteile verdauen darum zählt man sie auch zu den Rauhfutterfresser.

Das Rotwild gehört zu den Wiederkäuern das heißt wenn die Nahrung in ihrem ersetzten Magen ist,(den Pansen) ruhen sich die Tiere aus und würgen den Pflanzenbrei hoch und kauen ihn noch mal gut durch. Dann wird der Pflanzenbrei runtergeschluckt erst dann beginnt die eigentliche Verdauung. Sie fressen sogar Rinde .Sie reißen die Rinde herab und fressen eine haut dünne Schale die ein bisschen süß ist, dadurch stirbt der Baum weil er keine Rinde mehr hat.

 5. Die Feinde

 Der Mensch ist der einzige Feind des Rothirschen. Manche sammeln sogar das Geweih vom Rotwild und anderen  Tieren. Das sind auch Feinde vom Rothirsch! Der Jäger ist auch ein Feind des Rothirschen. 

6. Die Trittspuren

 Das Trittsiegel  des Rothirschen ist ungefähr doppelt so lang wie das des Rehs .Die Fluchtfährte ist an den gespreizten Schalenabdrücken und an den starken Abdrücken der Afterzehen erkennbar .  Ein flüchtender Rothirsch macht Sprünge bis zu sieben Meter .Die Spuren des Rothirsches sind 6 bis 9 cm lang .

 7.Sonstiges

 Das Rotwild hält keinen Winterschlaf. Gegen Ende des ersten Lebensjahr entwickeln sich beim männlichen Kalb knochige Stirnzapfen, die sogenannten Rosenstöcke. Später entwickelt sich ein Geweih. Das Rotwild ist ein Wiederkäuer. Das heißt  wenn die Nahrung in ihrem ersetzten Magen ist , ruhen sich die Tiere aus und würgen den Pflanzenbrei hoch und kauen ihn noch mal gut durch. Dann wird der Pflanzenbrei runtergeschluckt erst dann beginnt die eigentliche Verdauung. 

Marie, Annick, Yves, Kelly

[Waldtiere] [Rotfuchs] [Wildschwein] [Feldhase] [Rehwild] [Rothirsch]